„’s Almröserl"

 

Eintritt: jeweils 7 Euro
Reservierung ab Mitte Juni in den
entsprechenden Gasthäusern oder unter
www.dorfbuehne.at / reservieren

Premiere:
Donnerstag, 9. August, Larchnhittl, Tulfes
Tel. 0 52 23 / 78 015

Donnerstag, 16. August, Gasthof Hanneburger, Wattenberg,
Tel. 0 52 24 / 53 875

Donnerstag, 23. August, FREILICHTAUFFÜHRUNG
beim Wasserradl, Tulfes,
Tel. 0 664 / 88 37 37 62

Donnerstag, 30. August, Voldertalhütte, Tulfes,
Tel. 0 676 / 84 13 15 300

Donnerstag, 6. September, Sanatorium Hoch-Rum,
Tel. 0 677 / 620 75 602

Donnerstag, 13. September, Voldertalhütte,
Tulfes, Tel. 0 676 / 84 13 15 300

Donnerstag, 20. September, Denggnstadl, Thaur,
Tel. 0 680 / 127 0 128

Mittwoch, 26. September, Haus Gufl, Tulfes,
Tel. 0 676 / 84 46 39 200

Donnerstag, 4. Oktober,
BENEFIZVERANSTALTUNG,
Tuxer, Tulfes, Tel. 0 664 / 54 33 060

Freitag, 12. und Samstag, 13. Oktober, Ranten, Steiermark,
Tel. 0 664 / 22 18 399

Donnerstag, 18. Oktober, Gasthof Hanneburger, Wattenberg,
Tel. 05224 / 53 875

Samstag, 27. Oktober, Aschau, Bayern,
Tel. +49 / 176 / 82 21 16 46

Donnerstag, 8. November, Denggnstadl, Thaur,
Tel. 0 680 / 127 0 128

Donnerstag, 22. November, Sanatorium Hoch-Rum,
Tel. 0 677 / 620 75 602

Was ist ein „Stubenspiel”?
Die Stuben in Bauernhäusern waren früher so groß, dass sie als Theaterspielstätten verwendet wurden; und sie waren so klein, dass in ihnen keine Bühne Platz hatte. Gespielt wurde mitten unter den Zuschauern, ohne Dekoration und mit angedeuteten Kostümen.
Das Stubenspiel zeichnet sich dadurch aus, dass die Spieler ihre Zuschauer unmittelbar vor sich haben und sie oft direkt ansprechen. Es ist eine ursprüngliche Form des so oft missverstandenen „Mitspieltheaters“.

Wider alle Persiflage
In Erinnerung an den vor über 150 Jahren geborenen und zum Mythos der freien Jagd gewordenen Georg Jennerwein. „‘s Almröserl oder Jennerweins Ende“ hieß jenes hochdramatische Wildererstück von Ferdinand Winter, das bis 1921 an 500 Volksbühnen gespielt worden war, das zum Muster jener volkstümlichen Wildererstücke wurde, die bis in die 50er Jahre des vorigen Jahrhunderts üblich waren. Sentimentalität gepaart mit Heimatromantik und Kraftlacklheroismus sind heute verdrängte Kategorien auf den Bühnen, aber mit einem gehörigen Schuss Ironie durchaus etwas, wonach Zuschauer Sehnsucht haben. „‘s Almröserl“ ist die Probe auf das Exempel der Brauchbarkeit eines „verbrauchten“ Genres.



Termine siehe rechts

jeweils 20 Uhr
Eintritt: 7 Euro


Mitwirkende

Buch und Regie: Ekkehard Schönwiese