„Der keusche Lebemann"

 

Inhalt:
Gerty, die Tochter des Fabrikanten Julius Seibold und seiner Frau Regine, kommt mit modernen Anschauungen über Liebe und Ehe in Begleitung des vermögenden jungen Nichtstuers Heinz Fellner nach einjährigem Aufenthalt aus Berlin zurück. Damit die Mitgift in der Firma bleibt, will Vater Julius seine Tochter aber mit seinem tüchtigen Kompagnon Max Stieglitz verheiraten, wenn dieser auch 15 Jahre älter als Gerty und ein uneleganter, nüchterner Zahlen- und Geschäftsmann ist.
Mutter Regine dagegen gefällt das gesellschaftlich gewandte Auftreten von Heinz Fellner. Gerty ihrerseits behauptet, nur einen Mann heiraten zu wollen, der einen Ruf als vielerfahrener Lebemann genießt. Vater Julius, der sich selber gern heimlich als Lebemann betätigt, beschließt, seinem Kompagnon Max eine Vergangenheit zu schaffen, damit seine Tochter anbeißt. Mit Erfolg: Die ganze Stadt spricht von dem Verhältnis von Max zu dem bekannten Filmstar Ria Rey. Daraufhin erfolgt die Verlobung von Max und Gerty.
Als aber Ria anläßlich der Vorführung ihres neuesten Films persönlich mit ihrem Verlobten Walter Riemann auftritt, kommt es zum Eklat. Letztendlich klärt sich jedoch alles auf, und die Schwindelei von Julius führt doch noch zum ersehnten Happy End.

Das Stück spielt in einer norddeutschen Provinzstadt in den 1930er Jahren.



Samstag, 5. Mai 2018, Premiere
Mittwoch, 9. Mai
Samstag, 12. Mai
Freitag, 18. Mai
Freitag, 25. Mai
Mittwoch, 30. Mai letztmalig

jeweils 20.15 Uhr, VZ Tulfes
Eintritt: Erwachsene 9 Euro, Kinder 4 Euro


Mitwirkende        Probenbilder

Komödie in 3 Akten von Franz Arnold und
Ernst Bach • Regie: Gottfried Eller